otago summit 2026: Wie KI die Spielregeln im Online-Marketing verändert
Was als nächstes kommen könnte

Wien, 14. September 2026 | Was passiert, wenn ChatGPT nicht mehr nur Antworten liefert, sondern zum Werbekanal wird? Wie schaffen es Marken überhaupt noch, in einer Welt gefunden zu werden, in der KI immer öfter die Suche übernimmt? Und was bedeutet das für Unternehmen, die heute ihre Marketingbudgets planen? Beim vierten otago summit am Ende September dreht sich vieles um genau diese Fragen. Expert:innen und Unternehmen zeigen anhand konkreter Beispiele, wie KI Suche, Werbung und Markenkommunikation bereits verändert und geben einen Ausblick, was als Nächstes kommen könnte.

Am 24. September 2026 lädt die Wiener Online-Marketing-Agentur otago bereits zum vierten Mal zum otago summit in die „die HausWirtschaft“ in Wien. Unter dem Motto GROW kommen jedes Jahr rund 200 Marketingprofis, Unternehmer:innen und Entscheider:innen zusammen, um aktuelle Entwicklungen im Online-Marketing zu diskutieren und Erfahrungen aus der Praxis auszutauschen.

Künstliche Intelligenz hat das Online-Marketing in kurzer Zeit grundlegend verändert. Suchmaschinen liefern zunehmend direkte Antworten, neue Werbeplätze entstehen und Marken müssen sich fragen, wie sie in KI-geprägten Customer Journeys überhaupt noch vorkommen. Der otago summit greift diese Entwicklungen aus unterschiedlichen Perspektiven auf und zeigt anhand konkreter Cases, was davon bereits heute im Marketingalltag angekommen ist.

„KI ist längst kein Zukunftsthema mehr. Wir sehen gerade sehr konkret, wie sich die Art verändert, wie Menschen suchen, Inhalte konsumieren und Kaufentscheidungen treffen. Beim summit wollen wir diese Entwicklungen nicht nur diskutieren, sondern vor allem zeigen, was sie für die tägliche Arbeit im Marketing bedeuten“, sagt Jan Königstätter, Gründer und Geschäftsführer von otago.

Von der KI-Antwort zum neuen Werbeplatz

Eine der zentralen Fragen lautet dabei: Wer schafft es überhaupt noch in die Antwort der KI? Alexander Kurzwernhart von otago geht in „Zwischen den Zeilen der KI“ der Frage nach, warum manche Marken und Quellen von ChatGPT und Google genannt werden und andere nicht. ChatGPT und Google beantworten immer mehr Fragen direkt, statt Nutzer:innen auf Websites weiterzuleiten. Anhand von Praxisbeispielen und Erkenntnissen aus einem Jahr AI Monitoring zeigt Kurzwernhart, nach welchen Mustern Marken und Quellen in KI-Antworten auftauchen und welche Optimierungsmöglichkeiten sich daraus ergeben.

Doch kaum haben Unternehmen begonnen, sich mit ihrer Auffindbarkeit in KI-Systemen zu beschäftigen, zeichnet sich bereits die nächste Entwicklung ab: Werbung in ChatGPT. Paul Gerlée, Head of Paid Media & Data bei otago, widmet sich in „Generative Engine Advertising: The Next Big Thing?“ einem Werbemarkt, der gerade erst entsteht. Er zeigt, was heute bereits möglich ist, wie sich Werbung in KI-Umgebungen von Google und Social Media unterscheidet und ob Generative Engine Advertising tatsächlich das nächste große Werbethema wird.

Einen anderen Blick auf KI bringt Pinterest mit nach Wien. Dorothea Meyer zeigt in ihrem Vortrag „Von Geschmack zu Relevanz“, wie die Plattform KI nutzt, um aus Milliarden visueller Signale Interessen, Trends und kulturelle Entwicklungen zu erkennen – und was Marken daraus lernen können. Dabei geht es um personalisierte Discovery, Trend Spotting und die Frage, wie kulturelle Relevanz in einer zunehmend algorithmisch geprägten Welt entsteht.

Von Kinderfahrrädern über Logistik bis Schnitzel

Dass digitales Marketing weit mehr ist als KI, zeigen einige der bekanntesten Marken und Unternehmen im Programm. Der internationale Kinder- und Jugendfahrradhersteller woom, die WALTER GROUP, Spotify und Almdudler bringen ihre eigenen Erfahrungen und Cases mit auf die Bühne.

woom gibt Einblicke, wie aus einer österreichischen Idee eine international erfolgreiche Fahrradmarke wurde und welche Rolle Direct-to-Consumer und eine klare Markenvision dabei spielen. Die WALTER GROUP zeigt die Dimension internationaler Performance-Kampagnen: Das Google-Ads-Setup des Logistikkonzerns umfasst neun Firmen, zahlreiche Märkte und mehr als 35 Sprachen.

Spotify wiederum zeigt gemeinsam mit Aleph, wie sich die Werbemöglichkeiten auf der weltweit führenden Audio-Plattform über klassische Audio-Spots hinaus entwickeln.

Und bei Almdudler wird ausgerechnet das Schnitzel zum Marketing-Case: Was mit einem Social-Media-GIF begann, entwickelte sich zum „Schnitzeldienstag“ und damit zu einer Community-Plattform, die mittlerweile tausende Fans erreicht.

Neben den Vorträgen bietet der otago summit Raum für Austausch, Diskussionen und Networking. Nach dem fachlichen Programm geht der summit am Abend bei Drinks und Musik weiter.

Der otago summit 2026 findet am Donnerstag, 24. September 2026, in der „die HausWirtschaft“, Bruno-Marek-Allee 5/1, 1020 Wien, statt.

Medienkontakt otago

Tatjana Hadl business-otago

Tatjana Hadl 

Projektmanagement / PR

+43 1 996 21 05 19
tatjana.hadl@otago.at


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