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SEO für E-Commerce & Webshops
Welche Bausteine auf jeden Fall für Ihre User:innen stimmen müssen

12.04.2022 | Ein guter und erfolgreicher Online-Shop kommt nicht ohne SEO aus. Neben den grundsätzlichen SEO-Maßnahmen, wie z.B. relevante Suchbegriffe zu verwenden und die Seitengeschwindigkeit zu optimieren, gilt es, bei Webshops besonderes Augenmerk auf die Bilder, den verwendeten Inhalt und die Seitenstruktur zu legen. Gerade wenn sehr viele Produkte in einem Webshop vertrieben werden, sollten die Seiten bestmöglich für User:innen und Google aufbereitet sein.

 

Worauf muss ich bei SEO für E-Commerce Websites achten

Ein guter und erfolgreicher Online-Shop kommt nicht ohne SEO aus. Gerade wenn sehr viele Produkte in einem Webshop vertrieben werden, sollten die Seiten bestmöglich für User:innen und Google aufbereitet sein:

  • Optimierung der Bilder: Bildgröße (mind. 300 px – max. 1280 px), Bildformat (4:3 oder 16:9), Dateiname (Keywords verwenden), Bildtyp (jpeg oder png), ALT Text verwenden.
  • Ausreichend Inhalte auf den Produktseiten: Wer auf seinen Produktseiten nicht über seine Produkte schreibt, also nicht die von potenziellen Kund:innen gesuchten Themen aufgreift, wird auch nicht gut in Google gefunden. Achten Sie auf informativen Content und SEO-optimierte Inhalte!
  • Klare Seitenstruktur: Auch Breadcrumbs sind ein wichtiger Teil von SEO für E-Commerce Webseiten. Sie helfen den User:innen, sich zurechtzufinden. Ebenso hilft es interne Links einzusetzen und sinnvolle Linkbenennung zu wählen (wichtige Begriffe im Link verwenden).
  • Unique Content: Jede Produktseite und jede Kategorieseite sollte also einen einzigartigen Text haben – vermeiden Sie duplicate content.
  • Page Speed und Ladezeit: Je schneller die Seite geladen wird, desto besser. Vor allem bei der mobilen Suche ist die Ladezeit als weitere Maßnahme von SEO für Online-Shops ein entscheidender Faktor.
  • Responsive Site: Optimieren Sie Ihre Website für mobile Endgeräte (Handy, Tablet). Shopping per Smartphone ist heutzutage eher die Regel als die Ausnahme. Erfahren Sie hier mehr darüber, warum es wichtig ist, eine responsive Website zu haben.

 

Beseitigen Sie Hürden, die potenzielle Kund:innen von einem Kauf abhalten könnten, wie zum Beispiel komplizierte Zahlungs- oder Check-out-Systeme.

Sorgen Sie außerdem dafür, dass wichtige Informationen wie Lieferbedingungen, Kontaktdaten und Warenverfügbarkeit einfach zu finden sind. Achten Sie darauf, Ihren Kund:innen den Einkaufsprozess so simpel und klar wie möglich zu machen.

Mit gezielten SEO-Maßnahmen für E-Commerce sorgen Sie dafür, dass Ihr Webshop technisch und inhaltlich optimal aufgestellt ist.

 

Customer Journey – Die Kund:innen dort abholen, wo sie kaufbereit sind

Bei einer gut durchdachten Marketing-Strategie für Online Shopping kommt es vor allem darauf an, potenzielle Käufer:innen in jeder Entscheidungsphase optimal zu erreichen.

Entscheidungsphasen potenzieller Kund:innen:

  • Der Kunde erkennt einen Bedarf/hat ein Bedürfnis: Die Suche nach passenden Angeboten beginnt.
  • Informationen zu dem Gewünschten werden im Internet gesucht.
  • Angebote und alternative Angebote werden verglichen bzw. bewertet.
  • Der Kunde entschließt sich zum Kauf – Bedürfnisbefriedigung.
  • Wichtig für alle E-Commerce Websites ist es, für die Kund:innen stets präsent zu bleiben. Ihn an die Marke und das Produkt zu erinnern und ihn zu einem Kauf zu ermuntern.

Sie möchten mehr aus Ihrem Online-Shop herausholen? Hier geht es zu unseren Profi-Tipps für den Online-Shop.
Oder fragen Sie unseren SEO Experten!

Mehr über das digitale Konsumverhalten und darüber, wie Menschen online suchen erfahren Sie in unserem otago Online Trendreport 2021.

 

Mit diesen Werbemaßnahmen steigern Sie den Erfolg Ihres Webshops

Sobald die Suche der Kund:innen nach dem gewünschten Produkt beginnt, kann man den Suchenden mit SEM bzw. SEA (Google Ads) Maßnahmen auf die eigene Website aufmerksam machen. Wobei die eigentliche Bedarfsweckung eventuell schon vor der Suche entsteht. Gezielte Werbemaßnahmen wecken schon im Vorfeld das Bedürfnis nach diesem Produkt oder einer Marke.

Bei der Informationssuche kommt man den potenziellen Kund:innen mit Informationen auf vielen unterschiedlichen Plattformen entgegen. Google Kampagnen, YouTube Videos, Facebook und Social Media Kampagnen sind nur Beispiele.

In der Vergleichsphase ist es wichtig, die User:innen mit Google Remarketing Maßnahmen oder Facebook Remarketing sanft an die eigene Marke zu erinnern, aber auch Forenbeiträge oder Artikel in Fachzeitschriften helfen den Kund:innen bei der Entscheidungsfindung. Mit Google Shopping können Sie Ihre Produkte außerdem direkt in den Suchergebnissen bewerben.

Schneiden Sie Ihre Werbemittel auf Ihre Zielgruppen zu und seien Sie im richtigen Moment sichtbar – dann steht einem erfolgreichen Kaufabschluss nichts mehr im Weg.

 

Lukas Pigal Sales otago

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