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25.10.2023 | 11:00 - 12:00 Uhr | Jan Königstätter
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Eine Website sollte immer bestimmte Ziele verfolgen. Je nach Branche und Unternehmen werden diese Ziele natürlich unterschiedlich sein und zu den übergeordneten Marketingzielen passen. Der User soll zum Beispiel ein Kontaktformular ausfüllen, sich zum Newsletter anmelden, ein Produkt kaufen, usw. Diese Zielsetzungen sind die sogenannten Conversions.
Damit Ihre User auch genau das tun, muss die Website optimal darauf ausgerichtet sein. Durch gezielte Conversion Optimierung wird der User de facto an die Hand genommen und zum Ziel geführt.
Damit Sie mit Ihrer Website Ihre Ziele erreichen können, ist eines wesentlich – glückliche User! Denn glückliche User tätigen eher eine Conversion, als unglückliche.
Wenn Ihre Website so gestaltet ist, dass die User Experience positiv ausfällt, steigt auch die Chance auf viele Conversions. Setzen Sie Ihre User ins Zentrum und beachten Sie folgende Punkte:
Je mehr all diese Punkte mitgedacht und umgesetzt werden, desto wertvoller die User Experience und desto mehr Conversions werden erzielt.
Um die Conversion Rate zu optimieren, können viele Maßnahmen getroffen werden. Schenken Sie zum Beispiel diesen Bereichen besondere Aufmerksamkeit:
#1 – USP aufzeigen
Was ist Ihre Unique Selling Proposition? Was macht Ihr Unternehmen, Ihr Produkt einzigartig? Platzieren Sie Ihren USP deutlich sichtbar auf die Website. Ihre User sehen auf einen Blick, warum sie bei Ihnen kaufen sollten und wie sie davon profitieren.
#2 – starker Hero Shot
Der Hero Shot ist das Bild, das Ihre Seite maßgeblich prägt. Zumeist ist es das Header-Bild. Als Hero Shot eignen sich unterschiedliche Motive. Stellen Sie z.B. Ihr Produkt ins Zentrum, damit User sofort sehen, was sie erwartet. Oft wird auch ein Testimonial gezeigt. Optimal ist, wenn das Testimonial Ihre Zielgruppe widerspiegelt. User erkennen sich wieder und fühlen sich gut aufgehoben.
#3 – Social Proof für mehr Vertrauen
Wir alle wollen die Bestätigung, dass wir das Richtige tun. Dass wir uns für das richtige Unternehmen entscheiden. Dass wir uns für das richtige Produkt entscheiden. Um Ihren Usern diese Bestätigung zu geben, können Sie mit Social Proof arbeiten. Social Proof bedeutet nichts anderes, als dass Sie dem User Bekanntes und Vertrauenerweckendes zeigen. Setzen Sie dazu auf:
#4 – Klarer Call to Action
Nehmen Sie Ihre User an der Hand und sagen Sie ihnen, was sie tun sollen. Die Website sollte so aufgebaut sein, dass Ihre User genau erkennen, was der nächste Schritt ist.
#5 – Kontaktmöglichkeiten schaffen
Ob per Telefon, Mail oder Kontaktformular – die Kontaktaufnahme ist häufig eine wichtige Conversion. Deshalb sollten Sie auch das Ihren Usern so einfach wie möglich machen. Am besten bieten Sie eine Kontaktmöglichkeit direkt sichtbar an, vielleicht gleich über oder in der Navigation. Icons sind hier eine beliebte Darstellungsvariante. Sie können auch mehr als eine Kontaktmöglichkeit anbieten.
Tipp: Achten Sie vor allem auch auf Ihre mobile Website. Vom Smartphone können User auch direkt anrufen. Stellen Sie darum sicher, dass Kontaktdaten immer klickbar sind.
#6 – be mobile friendly
Viele User surfen mittlerweile überwiegend per Smartphone. Aber auch Google verfolgt den sogenannten Mobile First Ansatz und bewertet vor allem die mobile Variante einer Website. Wenn Ihre Website noch nicht für Mobilgeräte optimiert ist, sollten Sie das jetzt unbedingt nachholen.
Tipp: Testen Sie die Mobilfreundlichkeit Ihrer Website mit dem Google Mobile Friendly Test.
Hier bekommen Sie eine Einschätzung zu Ihrer Website und hilfreiche Tipps zur Optimierung.
#7 – Seitengeschwindigkeit
Ein Klassiker unter den Optimierungsmaßnahmen, und doch mangelt es häufig daran – die Ladezeit der Website. Lädt eine Seite langsam, sind die User dafür oft umso schneller wieder weg (und klicken sich zur Konkurrenz). Oft gibt es allerdings Quickwins, durch die Sie Ihre Website mit wenig Aufwand schneller machen können.
Testen Sie Ihre Seite regelmäßig, zum Beispiel mit Page Speed Insights von Google.
Wenn eine Website noch kaum in diese Richtung optimiert wurde, gibt es meist einfache Hebel, um die Seitengeschwindigkeit zu verbessern. Zum Beispiel zu große oder nicht komprimierte Bilder oder ein fehlendes Caching.
Je schneller Sie Ihre Website machen, desto geringer die Gefahr, dass Sie hier schon User verlieren.
Autorinnenprofil
Tamara Zimmermann ist Head of SEO Innovation bei otago und unterstützt die unterschiedlichsten Kunden dabei in Google besser gefunden zu werden. Zuvor war sie in diversen Unternehmen im B2B und B2C Marketing tätig und beschäftigt sich seit 10 Jahren mit Offline und Online Kommunikation. Sie begeistert sich für kreative Ideen und ist zur Enthusiastin für originelle Innovationsmethoden geworden.
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